1.    Prinzipien des Regelzweigs

·         Jahrgangshomogene Klassen

·         Lehrwerke in Deutsch und Mathematik

·         Fachunterricht

·         Lehrerangeleiteter Unterricht

·         Klassenraumgestaltung passt sich dem Jahrgang an

 

2.    Jahrgangshomogene Klassen (Klassenlehrerprinzip)

·         Unterricht findet in allen Fächern in jahrgangshomogenen Klassen der Stufen 1 bis 4 statt

·         Unterricht wird überwiegend von der Klassenlehrerin erteilt

·         Aufbau einer stabilen und kontinuierlichen Beziehung zwischen Schülerinnen und Schülern und der Klassenlehrerin über 4 Grundschuljahre hinweg

·         Unterricht richtet sich zunächst immer an die gesamte Klasse (gleicher Unterrichtsgegenstand)

 

3.    Das Konzept

Neben bewährten traditionellen Unterrichtsformen werden im Regelzweig auch offene Formen des Unterrichts praktiziert. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass verschiedene Unterrichtsformen notwendig sind, um eine optimale Lernsituation für jedes Kind zu gestalten. Dabei ist es von der Klassensituation abhängig, welche Schwerpunkte von der Lehrerin gesetzt werden.

·         Lehrergeleiteter Unterricht eignet sich besonders, um neue Unterrichtsinhalte, -materialien oder -methoden einzuführen. Hierbei werden die Kinder durch die Lehrkraft gezielt an Wissensbereiche herangeführt, die sie sich selbstständig nicht aneignen können.

·         In offenen Unterrichtsformen bestimmen die Schülerinnen und Schüler den Weg zum Ziel mit. Dabei lernen sie durch selbstgesteuertes und entdeckendes Lernen ihre Arbeitszeit selbst einzuteilen und folgen so ihrem individuellen Lerntempo. Eigenverantwortlichkeit und Selbstständigkeit der Kinder spielen dabei eine zentrale Rolle.

·         In Arbeitsplänen in den unterschiedlichen Fächern sind die fachbezogenen und fächerübergreifenden Vorhaben in einem Schuljahr formuliert, unter Einbezug der Lernvoraussetzungen und der Interessen und Neigungen der Kinder. Für die Hände der Kinder kann dabei mit Tagesplänen, Wochenplänen oder Teilarbeitsplänen gearbeitet werden.

·         Lernen an Stationen, Projektarbeit meistens an einem (Sach-) thema orientiert

·         Tageshausaufgabe, Wochenhausaufgabe

 

4.    Beispiel eines Stundenplans

 

Klasse 4, 26 Std.

 

Zeit

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

 

1. Std

8.10  – 8.55

X

X

X

X

X

 

2. Std

9.00  – 9.45

X

X

X

X

X

 

 

1. Hofpause: 9.45 – 10.05

 

 

Frühstückspause: 10.05 – 10.15

 

3. Std

10.15 – 11.00

X

X

Englisch

X

Klassen-rat

 

4. Std

11.05 – 11.50

X

Musik

Religion

Englisch

 

 

 

2. Hofpause: 11.50 – 12.05

 

5. Std

12.05 – 12.50

X

Sport

X

Religion

 

 

6. Std

12.50 – 13.35

Sport

Sport

X

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

X = zusammengefasster Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Kunst/Textil und Förderunterricht zur individuellen Verteilung durch die Lehrkraft

 

Religion, Musik, Englisch und Sport sind festgelegt, da die Fächer raum- und personalabhängig sind.

 

5.     Soziale Erziehung

·         findet im Regelzweig im Wesentlichen im eigenen Jahrgang statt

·         Möglichkeiten des gemeinsamen Lernens jüngerer und älterer Kinder bieten sich durch Seiteneinsteiger und Kinder im gemeinsamen Lernen (Helfersysteme)

·         Patensystem

 

6.    Leistungsbeurteilung

·         (individuelle) Lernstandserhebungen

·         Beobachtung, Dokumente der Kinder,

·         Mündliche und schriftliche Beteiligung

·         VERA

 



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